Archiv der Kategorie: Aktuelles

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Safer-Internet-Day

Safer-Internet-Day bei der Paria Stiftung – neues Online-Angebot

Am 9. Februar haben wir auch bei der Paria Stiftung an den Safer-Internet-Day gedacht, der seit 2004 Themen der Sicherheit im Umgang mit den digitalen Medien aufgreift. Mit dem Motto 2021 „Together for a better Internet” steigen wir nun ein in eine neue Reihe an Online-Fortbildungen für Eltern.

Der Safer-Internet-Day seit 2004

Der Safer-Internet-Day findet seit 2004 jährlich im Februar statt und befasst sich damit, wie gesellschaftliche/politische Themen im Zusammenhang mit den Möglichkeiten des Internets dargestellt werden.

In diesem Jahr steht dabei die Meinungsbildung im Focus des Geschehens. Besonders während der Pandemie hat sich gezeigt, wie einfach und schnell sich falsche Meldungen im Internet verbreiten lassen: Schnell ist Angst geschürt – eine Info geschrieben und mit einem Klick verbreitet.

Wir von der Paria Stiftung wollen hier gegensteuern und Eltern über Gefahren im Netz, gerade auch im Hinblick auf ihre heranwachsenden Kinder, informieren. Hierzu bieten wir schon länger medienpädagogische und mediensuchtpräventive Angebote an, die fernab von Angst-Macherei und erhobenem Zeigefinger platziert sind.

Neues Online-Angebot der Paria Stiftung

Gemeinsam mit unseren PraktikantInnen haben wir nun ein neues Angebot einzuführen: In dreiwöchentlichem Abstand möchten wir nun gemeinsam mit Familien überlegen, was geht und was nicht: Was ist richtig, was ist falsch und wie kann ich A von B trennen und erkennen? Wie gehe ich mit Cybermobbing, Cybergrooming und all den anderen Gefahren um? Wie kann ich mein Kind im Internet schützen, ohne es davon fernzuhalten. Wie kann ich mein Kind stärken, so dass es versteht sich auszuprobieren ohne sich in Gefahr zu bringen….

Safer-Internet-Day

Dabei möchten wir keine Vorträge halten, sondern mit den Familien in eine Diskussion kommen.

Erstes Online-Treffen zum Thema Gewalt und Cybermobbing

Unser Einstieg zeigt, dass unser Vorhaben direkt an der Lebenswirklichkeit der Familien ansetzt! Es wurde rege diskutiert und eigene Fallbeispiele eingebracht. So intensiv, dass wir mit unserem geplanten Input gar nicht durchkamen.

Dafür steht nun schon der nächste Termin für unser Safer-Internet-Angebot: Am 2. März werden wir wieder ins Gespräch kommen. Das Thema dann:

Sexting und Cybergrooming

Wir werden mit den Eltern diskutieren was normal ist, wo es gefährlich wird und wie wir unsere Kinder schützen können.

Danke noch mal an die Teilnehmenden, die durch ihre Offenheit dazu beigetragen haben, dass es ein so lebendiges Seminar wurde. Ein schöner Einstieg in die Familienarbeit für unsere PraktikantInnen.

Kleine Gesten der Hilfsbereitschaft in Homeschooling-Zeiten

Alle leiden unter den Herausforderungen des Homeschooling – Eltern und Kinder sind teilweise überfordert. Wie toll, wenn man schnell und unbürokratisch Hilfe bekommt. So wie jetzt eine unserer Paria-Familien durch unseren langjährigen und verlässlichen Partner Flossbach von Storch.

Tolles Angebot

Nachdem eines unserer Paria-Kids große Angst vor dem Homeschooling hatte, lief eine unkomplizierte Hilfe durch unsere Freunde bei der Flossbach von Storch AG an. Dem 10jährigen Jungen, der mit seiner Mutter zusammenlebt, die nicht gut Deutsch spricht, konnte sofort eine Lernpartnerin zur Seite gestellt werden.

Frau Julia Biesel springt ein und hilft, wenn es Verständnisprobleme gibt und die Lehrkraft nicht zu erreichen ist.

Dankbar

Die Mutter bedankte sich jetzt sehr und sagt, dass sie es allein nicht geschafft hätte, ihr Kind so gut zu unterstützen. Sie bedankt sich ausdrücklich bei Frau Biesel und gibt weiter, dass auch ihr Sohn sehr zufrieden mit der Hilfe ist.

Die MitarbeiterInnen der Flossbach von Storch AG bieten unseren Kids weitere Hilfen an, wenn Sie benötigt werden. Wir freuen uns sehr über dieses soziale Engagement, dass die MitarbeiterInnen nun schon so viele Jahre zu Gunsten unserer Paria-Kids an den Tag legen!

Lieferung der Geschenke für unsere Paria Kids von Flossbach von Storch

Wie auch in den letzten Jahren durften wir nun vor Weihnachten die Geschenke für unsere Paria Kinder von der Flossbach von Storch AG in Empfang nehmen. Dieses Jahr werden die Präsente ausgeliefert, denn eine persönliche Übergabe ist natürlich nicht möglich.

Für jedes Kind – liebevoll verpackt

So viele unterschiedliche Wünsche – vom Playmobil, über Barbie-Puppe, Lego-Steine, einen Arztkoffer oder Kreativ-Materialien – da kann man schon mal den Überblick als Weihnachtsengel verlieren.

Aber Dank Katarina Müller von der Flossbach von Storch AG kann das gar nicht passieren. Souverän kümmert sie sich um die Verteilung der Wunschsterne und die Entgegennahme der Weihnachtspakete in ihrem Büro, hoch über Köln. Dabei lässt sie sich durch nichts aus der Ruhe bringen, auch nicht Lockdown und Homeoffice, denn die meisten KollegInnen sind im Moment daheim. Dennoch hat alles reibungslos geklappt.

Lieferservice an die Tür

So wird keines unserer Paria Pänz an Weihnachten ohne Geschenk verbringen müssen. Die Mitarbeiterinnen der Paria Stiftung sind jetzt fleißig unterwegs und liefern noch bis zum 23. Dezember alle Pakete aus und verteilen sie an die Kinder. Ein schöner Job!

Vielen Dank an die MitarbeiterInnen der Flossbach von Storch AG für die gemeinsame Aktion!

„Korona“ und „Wirus“ – Kindern gestalterischen Raum zum Verarbeiten geben

In unserem kleinen Paria-Stiftungs-Atelier hat ein Kind die grimmigen Zeitgenossen „Korona“ und „Wiros“ gestaltet. Mit unserem Angebot geben wir Kindern künstlerischen Freiraum, ihren Gedanken und ihrem Erleben Form zu geben. Dazu stehen Ihnen die verschiedensten Materialien zur Verfügung.

Wie man sieht verbreiten „Korona“ und „Wirus“ nicht gerade viel Fröhlichkeit. Viel schlimmer: Sie hocken gerade zusammen und überlegen sich, wie sie dem Rest der Menschheit schaden können. Das wurde gleich von den anderen Kindern aus der Gruppe aufgenommen.

Kinder nehmen sehr viel mehr auf, als wir oft wahrnehmen

Die Geschichten, Gespräche und Diskussionen die dabei entstanden, zeigen uns, dass sich die Kinder mehr Gedanken zu der aktuellen Situation machen als man mitunter vermutet. Und sie halten uns dazu an, im Umgang, unsere Äußerungen in Gegenwart von Kindern zu überdenken. Da kann der vielleicht gut gemeinte aber leichtfertig hinaus posaunte Apell einer jungen Lehrerin „Wer seine Maske nicht trägt tötet Menschen“ schnell mal verheerende Auswirkungen haben.

Kinder sollten trotz Corona möglichst viel unbeschwerte und fröhliche Zeit verleben dürfen, finden wir. Und wir Erwachsene sollten darauf Acht geben. Wichtig ist es in jedem Fall, im Gespräch im Gespräch zu bleiben und mal zu erfragen, wie es den Kindern eigentlich gerade geht. Anders als wir Erwachsenen können sie meist nicht auf die Erfahrungen vieler überwundener Krisen zurückgreifen Sie sind somit unter Umständen empfindsamer, was die Sorgen bezüglich einer weltweit ausgebrochenen Infektionswelle angeht.

Macht es euch schön mit euren Kindern, wenn nun wieder alle viel Zeit zuhause verbringen!

Offline-Freizeit im Herbstcamp dank Kuss e.V.

Die Paria Stiftung konnte dank Kuss e.V. (Kölner Unternehmer für Sport und Soziales) für einige Familien eine Offline-Freizeit im nabedi-Herbstcamp am Rursee organisieren. Wir freuen uns, gerade jetzt – wo so viel online stattfinden muss – Familien gemeinsame Aktivitäten nahebringen zu können, die ohne „Netz“ und technische Geräte auskommen. Und ganz getreu dem Motto von Kuss e.V. ein sportliches Programm zu offerieren.

Vielfältiges Angebot für Erwachsene und Kinder

Die Familien wurden – ganz corona-konform – in Blockhäusern und Zirkuswagen untergebracht.

Es gab ein großes Sportangebot mit professionellen Trainern:

Die Jungs tobten sich am liebsten auf dem Speed Soccer Platz aus. Doch auch der Rursee wurde genutzt. Gemeinsam ging es in den nabedi-Kanus aufs Wasser. Wir machten eine ausgiebige Bootstour, bei der jeder auf seine Kosten kam. Es wurde viel gelacht, während die Kleinsten das sanfte Schaukeln so gemütlich fanden, dass sie dabei einschliefen.

Nach Kanufahrt und viel frischer Luft, meldete sich bei vielen der Magen. Wie gut, dass sich schon jemand um das Befeuern des Grills gekümmert hatte. So kehrte nach einem gemütlichen Festmahl auch die Energie der Kinder wieder zurück.

Auszeit für die Eltern, Freizeit für die Kinder

Für ein wenig Erholung, brauchen Eltern auch einmal Freiraum. So sorgten unsere Paria-Pädagogen mit einer ausgiebigen Nachtwanderung für eine kleine Auszeit bei den Erwachsenen. Die Kinder hatten ein kleines bisschen Nervenkitzel und fielen im Anschluss glücklich und müde ins Bett.

Durch diese Freizeiten ermöglichen wir es auch immer wieder, dass sich Familien, die in ähnlichen Lebenssituationen sind, austauschen können, Kontakte knüpfen und neue Freundschaften entstehen können. Denn oft fühlen sich gerade Alleinerziehende einsam mit ihren Lebensumständen.

 

So machten sich einige Mütter auch am nächsten Tag auf den Weg nach Monschau für einen gemeinsamen Herbstspaziergang und einen Rundgang durch die historische Altstadt.

Die Kinder waren sportlich unterwegs mit Slackline und Tischtennis – und natürlich auf dem Fußballplatz.

Höhlenlabyrinth für Mutige

Als letztes Highlight stand noch ein Gang durch das Höhlenlabyrinth im nabedi Camp auf dem Programm Es ist ein 30 Meter langes, dunkles Labyrinth, das gerade einmal so breit ist, dass ein durchschnittlich gebauter Erwachsener gerade hindurch passt. Ein Abenteuer für starke Nerven. Aber fast alle Kinder trauten sich hinein und fanden auch alleine zurück. Nur einmal musste ein Trainer helfen, ein Kind wieder hinaus zu holen. Aber keine Sorge, hier gelten starke Sicherheitsvorkehrungen – es musste nicht wirklich jemand Angst haben.

Am Ende des Camps wollten alle Familien am liebsten zusammen dort bleiben. Ein schönes Gefühl, wenn Handy und Co. vergessen wird und der Austausch sich über die Aktivitäten entwickelt. Ruhe und Ausgeglichenheit waren deutlich spürbar. Und: alle wollten dies sehr gerne wiederholen – darüber freuen wir uns.

Wollen Sie uns bei unseren Freizeitaktivitäten für bedürftige Kinder aus Köln und ihre Familien unterstützen? Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns über jedes Engagement.

Kinder werden mit dem Smartphone ruhiggestellt.

Fachkräfte-Workshop zur Online-Prävention am 22.10.

Unsere Arbeit für Kinder und Jugendliche und ihre Familien in Köln beinhaltet auch, andere pädagogische Fachkräfte zu schulen! Deswegen gibt es im Oktober einen Workshop:

„Onlineprävention in Sozialen Medien“

Workshop für pädagogische Fachkräfte zum Thema Fake News, Hatespeech und Co

Donnerstag, den 22. Oktober in der Zeit von 14.30-17.30h im

im Bürgerschaftshaus Bocklemünd
Görlinger-Zentrum 11-15, 50829 Köln

Anmeldung unter: info@paria-stiftung.de

Kinder werden mit dem Smartphone ruhiggestellt.

Die zwei Seiten des Internets

Das Internet ist aus unserer heutigen Welt kaum mehr wegzudenken. Soziale Medien wie Instagram, TikTok oder auch YouTube begleiten uns durch den Tag, erleichtern die Kommunikation, liefern uns schnelle Antworten auf jegliche Fragen und bieten Unterhaltung.

Neben diesem praktischen Nutzen finden sich jedoch auch zunehmend hassvolle Kommentare im Netz. Dieser sogenannte „Hatespeech“ greift einzelne Menschen oder ganze Gruppen gezielt an, verbreitet Fake News, Verschwörungstheorien und vergiftet das Miteinander.

Interaktive Fortbildung

Der Workshop richtet sich an pädagogische Fachkräfte und ermöglicht einen Input und Austausch zum Umgang mit Extremismus und Hass im Internet, zeigt Handlungsmöglichkeiten auf und informiert über präventive Ansätze in der Jugendarbeit.

Die Paria Stiftung konnte mit Herrn Sarikaya und Frau Schreck, aus dem Projekt „bildmachen“, kurzfristig noch zwei erfahrene Dozent/Innen zum Thema gewinnen.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenfrei. Es besteht ein Hygienekonzept. Die Teilnahme ist auf 20 Plätze begrenzt. Bei vielen Anmeldungen berücksichtigen wir, dass möglichst viele Institutionen erreicht werden.

Anmeldungen (unter Angabe des Namens sowie eventuell der Institution) erfolgen bitte ausschließlich an info@paria-stiftung.de. Die Anmeldung wird erst mit einer Rückbestätigung der Paria Stiftung wirksam.

Wir freuen uns auf einen spannenden Workshop und einen regen kollegialen Austausch zum Thema!

Paria Pänz paddeln auf dem Fühlinger See

Wir freuen uns sehr, dass wir nun – dank der TV-Spende – Boote haben, mit denen wir und unsere Paria Pänz auf dem Fühlinger See paddeln konnten. Da strahlte auch die Sonne gleich mit!

Sicherheit geht vor – Globetrotter Rettungswesten

Dass wir überhaupt in „See“ stechen konnten, verdanken wir Globetrotter Köln – und vor allem Petra Kasischke und Daniel Kromp. Durch sie konnten wir kurzfristig noch Rettungswesten organisieren und für unsere Paria Pänz und ihre Familien bereitstellen.

Vielen herzlichen Dank hierfür! Sonst wäre unser schöner Paddeltag wohl ins Wasser gefallen.

Große Freude bei den Kleinen

Für viele unserer Paria Pänz war es das allererste Mal, dass sie in einem Kajak saßen – dementsprechend groß war die Aufregung schon an Land. Nach einer Einweisung und der Verteilung der Rettungswesten konnte es dann auch endlich losgehen.

Alle waren hellauf begeistert und waren kaum noch aus den Booten zu bekommen. Die Lippen der Kinder waren schon ganz blau – dennoch brauchte es einiger Überredungskünste sie wieder ans Ufer zurück zu holen.

So freuen sich alle schon auf den nächsten Ausflug ans Wasser – trotz (oder gerade wegen) handyfreier Zone!

Mediensucht-Prävention – gerade in Zeiten von Corona: Auf nach Gerolstein!

In Zeiten von Corona gilt in vielen Bereichen: was für ein Glück, dass wir im digitalen Zeitalter mit Medien leben, da ist Mediensucht-Prävention erst mal Nebensache … oder nicht?

Wir alle mussten in den letzten Wochen vermehrt unsere digitalen Hilfsmittel einbringen , um Arbeit, Haushalt und die Versorgung der Kinder unter einen Hut zu bringen. Und mitunter waren wir dabei sogar froh, wenn wir bemerkten, dass unsere Kinder mit dem xten Film immer noch zufrieden sind.

Gesunder Umgang mit Medien – so wichtig wie nie

Was mal funktioniert, sollte jedoch kein Dauerzustand werden, denn schließlich möchten wir nicht, dass unsere Kinder das Leben nur aus dem Fernsehen kennen.

Wir wollen Kinder, die neugierig sind und sich ihre Umwelt erobern, um sie mit allen Sinnen zu verstehen. Wir wollen ihre Kreativität wecken, denn sie sind es, die in wenigen Jahren dieses Land und damit auch unser eigenes Leben mitgestalten werden. Und dabei geht es, anders als im Videospiel, nicht nur um Sieg oder Niederlage und den Aufstieg ins nächste Level.

Runter vom Sofa – und nach Gerolstein

Die Paria Stiftung hält fest am Konzept der Sensibilisierung im Umgang mit den digitalen Medien und möchte Familien gerade jetzt unterstützen. Und – kaum kehrt ein wenig Normalität ein, setzen wir unsere erste Familienfreizeit zum Schwerpunktthema „Mediensucht-Prävention“ in Gerolstein um. Hier bedanken wir uns sehr für die finanzielle Unterstützung durch wir helfen e.V.!

Die Jugendherberge in Gerolstein kennen wir gut – die Hygienestandards konnten wir alle realisieren.

So fuhren wir mit einigen Familien in die Herberge, die direkt an einem Wald, inmitten einer abwechslungsreichen Natur liegt und zu ausgiebigen Erkundungstouren einlädt.

Wir beschlossen in dieser schönen Umgebung, nicht nur das Naturerlebnis, sondern auch den Seminaranteil, der die Teilnehmenden über die Risiken einer erhöhten Bildschirm-Zeit auf die Entwicklung von Kindern informiert, nach draußen zu verlagern. Dort wurde die Thematik spielerisch und mit viel Spaß und Bewegung vermittelt.

Die Welt mit eigenen Augen sehen

Und die Erlebnisse in der Natur – wie bei der Ruine der Löwenburg, im Adler- und Wolfspark Kasselburg, bei einer Wanderung mit den älteren Kindern über den Felssteig, Spielen an der Kyll und im Wald – waren für viele absolut einzigartig. Da fragt dann auch keiner mehr nach seinem Handy.

Nebenher suchten die Mitarbeiter der Stiftung bei den Ausflügen und Wanderungen das Gespräch mit den Teilnehmern und gaben hier und dort Anstöße, das Verhalten zu überdenken, wenn schon erkannt wurde, dass „etwas“ nicht guttut.

So hoffen wir, dass auch Marina (4 Jahre alt) bei unserer nächsten Freizeit morgens beim Frühstück nicht mehr berichtet, dass sie sich nachts ein Handy geschnappt hat, um einen Film zu schauen, weil sie so schlecht geschlafen hat…. denn Mama hat ja einiges zum Thema Mediensucht-Prävention bei der Paria Stiftung gelernt.

Möchten Sie mehr zu dem Thema erfahren? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf!

Herzlichen Dank an unseren Partner wir helfen e.V., durch den die Aktion überhaupt erst möglich wurde!

Jungfernfahrt mit unseren „Alles auf Freundschaft“-Kajaks

Was haben wir uns über die Kajaks gefreut, die wir Anfang des Jahres im Rahmen der Fernsehsendung „Alles auf Freundschaft“ geschenkt bekommen haben – nun konnten sie endlich auf Jungfernfahrt gehen. Die Saison auf dem Wasser ist erröffnet!

Mit unseren Ehrenamtler/innen auf Kajak-Tour

Testlauf mit unseren Ehrenamtler/innen

Mit sechs unserer Freunde der Paria Stiftung trafen wir uns in Woffelsbach am Rursee. Die Kajak-Tour sollte auch ein Dankeschön sein, denn die sechs stillen „Helfer“ haben uns in den vergangenen Jahren immer wieder bei Bedarf unterstützt:

Hier ein Fahrdienst, dort das Charity-Basteln auf dem Weihnachtsmarkt oder die Betreuung von Kleinkindern, damit die Mütter in Ruhe an einem Beratungsgespräch teilnehmen konnten.

Diese und noch viele andere Formen der „Hilfe im Verborgenen“ erleichtert uns unsere Arbeit mit den Familien sehr.

Es war ein schöner Tag mit Picknick und sportlichen Aktivitäten. Am Ende des Tages – zurück am Ausgangspunkt – erhielten die Boote allesamt die Note „sehr gut“! So können sie nun nach erfolgreichem Testlauf auch in unsere Gruppenarbeiten mit den Familien einfließen.

"Alles auf Freundschaft"-Kajaks haben Jungfernfahrt grandios gemeistert.

Rettungswesten gesucht!

Bevor wir unsere Paria-Kids an Bord lassen, muss jedoch noch sichergestellt sein, dass alle Sicherheitsvorkehrungen stimmen. Deswegen sind wir jetzt noch auf der Suche nach (günstigen) Schwimm-/Rettungswesten.

Also: Wenn im Keller oder in der Garage noch die eine oder andere Schwimmweste ein einsames Dasein fristet, dann meldet euch doch bei uns. Wir holen sie gerne ab und nutzen sie für die Paria-Kinder. Vielen lieben Dank!

Habt ihr genug Bewegung zuhause?

Bewegung ist wichtig – auch wenn wir alle zuhause bleiben müssen. Nur auf der Couch oder dem Bett abhängen – auf keinen Fall! Auch wenn es gerade nicht möglich ist, mit anderen den Ball zu kicken oder herumzuturnen, holt euch ein paar Anregungen für gemeinsame Sportaktivitäten zuhause.

Welchen Sport mögt ihr machen?

Wer sich für Basketball interessiert, findet hier tolle Sportstunden online: https://basketball.de/bbl/alba-berlin-coronavirus-digitale-sportstunde-kinder-jugendliche/

Vielleicht nicht gerade für das Wohnzimmer geeignet, aber vor der Tür oder im Garten gut umsetzbar – Übungen für kleine und große Kicker vom DFB: https://www.dfb.de/trainer/artikel/training-trotz-corona-die-technik-im-eigentraining-zuhause-verbessern-3141/

Mit der ganzen Familie ein Workout starten?

Kraft, Beweglichkeit und Koordination trainieren:

Workout #1: https://www.youtube.com/watch?v=PQmX9wpvtkg

Workout #2: https://www.youtube.com/watch?v=ENZhr94H7fw

3 einfache Übungen zum Mitmachen: https://www.youtube.com/watch?v=Gbhrga6q9co

Bewegung statt Computer

greccorobic für Kinder: https://www.youtube.com/watch?v=7lb0ml8MxTk

Auf geht’s – viel Spaß mit ein bisschen Bewegung für zuhause. Euer Paria-Team!