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Sommerrodelbahn Altenahr bittet um mehr Besucher

Im Ahrtal versuchen alle, nach der Flutkatastrophe wieder zurück zu finden ins Leben. Dies bedeutet auch, wieder als Ausflugsziel angenommen zu werden, denn viele Menschen arbeiten im Tourismus-Bereich. So ruft auch die Sommerrodelbahn in Altenahr dazu auf, dass möglichst viele Besucher kommen, um die Arbeitsplätze zu erhalten.

Das schöne Ahrtal

Das Ahrtal war schon öfters Ausflugsziel der Paria Stiftung. Aufgrund seiner Nähe zu Köln konnten wir hier eine Projekte umsetzen. Wie unsere Radtour, die uns mit den Paria-Kids von einem Campingplatz in Blankenheim zum Campingplatz Sahrtal nach Kreuzberg führte oder ein Aufenthalt in der Naturschutz-Jugendherberge mit einem abkühlenden Sprung in die vorbeifließende Ahr. Wir haben die Aufenthalte in der wunderschönen Landschaft stets sehr genossen.

Ausflug der Paria Jungs

So nehmen wir uns den Aufruf auch zu Herzen – und haben mal wieder einen Ausflug unserer Paria Jungs zur Sommerrodelbahn organisiert. Auch wenn wir wissen, dass an anderen Stellen noch viel Aufbauarbeit geleistet wird. So konnten wir unseren Kids einen schönen Tag bereiten und zeitgleich die Betriebe vor Ort unterstützen. Mit dem Schlitten in 200 Meter Höhe und dann durch sieben herausfordernde Kurven zurück ins Tal – ein echter Jungs-Trip. Sie waren begeistert.

Und das Team der Sommerrodelbahn war sehr engagiert – immer mit einem netten Spruch dabei. Vielen Dank! Wir wünschen euch ganz viele weitere Besucher und kommen selbstverständlich auch wieder.

Kreatives Verarbeiten schwieriger Situationen

Manche Kinder leben in schwierigen Situationen und Lebensumständen – die Zeit des Lockdowns war für viele Familien nicht leicht, für manche Kinder extrem. Die kreative Auseinandersetzung mit den Themen hilft unseren Paria Kids.

Einfach etwas TUN

In unserem Kreativ-Labor in Nippes finden Kinder und Jugendliche einen sicheren Rahmen, um sich dem zu stellen, was sie innerlich beschäftigt und aufwühlt. So kann verarbeitet werden statt dass sich Dinge aufstauen und unkontrolliert entladen.

Bei unseren Angeboten gilt jedoch immer: Alles kann und nichts muss! Aber ins TUN kommt hier wirklich jeder.

Möglichkeiten zur freien Wahl

Den Kindern steht im Kreativ-Labor ein breites Spektrum an digitalen und analogen Möglichkeiten zur Verfügung. So arbeiten die Paria Kinder selten an der gleichen Sache und doch bildet sich eine Gemeinschaft unter den Teilnehmenden. Dazu trägt die Arbeitsatmosphäre in der Kleingruppe bei, in der jeder so sein darf wie er ist und sich nicht „angleichen“ muss.

Und kommen „wichtige“ Erlebnisse auf den Tisch, sind oft die Paria Kids unter sich die besten Berater. Unsere PädagogInnen greifen oft nur ein, wenn sie gezielt angesprochen werden oder wenn die Entwicklung der Gespräche aus fachlicher Sicht ein Eingreifen erfordert. Sie sind aber immer zur Seite und haben ein gutes Gespür, was als Nächstes gebraucht wird.

Ausflug der Paria Kids nach Ir(r)land

Irland ist für einen Tagesausflug nun doch ein bisschen zu weit – so machten wir uns mit den Paria Kids auf ins Irrland! Ein schöner Ferientag für einiger unser 10-12-jährigen. Auch wenn wir „Anfangsschwierigkeiten“ hatten. Aber lesen Sie selbst:

Im Ernst, Irrland?

Der Vergnügungspark soll ausgelegt sein für Kinder bis zur 6. Klasse, vieles im Park spricht aber eher kleinere Kinder an. Direkt zum Start wollten wir die Trampoline testen, doch ein Schild brachte Aufregung in die Gruppe:

„Das ist aber nicht richtig, dass hier an dem Trampolin steht: Für Kinder bis 12 Jahre und bis maximal 40 Kilo Körpergewicht“, sagte die 11jährige Jasmin, die keinesfalls dick ist. „Ich wiege viel mehr und fühle mich jetzt irgendwie schlecht“.

Gut, dass Jasmin sich traut, über ihre Gefühle zu reden. Es entstand eine wilde Diskussion und der erste Beschluss des Tages stand fest: Das werden wir dem Irrland schreiben, wenn wir uns das nächste Mal in der Stiftung treffen! Gerade Kinder in diesem Alter sind sensibel hinsichtlich des Aussehens und dem eigenen Körpergewicht – und schließlich spielt dabei auch die Körpergröße eine Rolle. Also: Wir sind gespannt, was das Irrland antworten wird.

Auf die Plätze, fertig … Spaß!

Der zweite Beschluss des Tages, den wir darauf hin gefasst haben, war: Wir haben trotzdem Spaß! Und das war auch gar nicht schwer: Denn wir fanden durchaus „Attraktionen“, bei der sich die ganze Gruppe amüsieren konnte:

  • Rutschen in gestaffelten „Schwierigkeitsgeraden“ luden dazu ein, die eigenen Grenzen zu erweitern: Klein anfangen und dann schließlich auch die schnellste der Rutschen bezwingen.
  • Im Streichelzoo konnten Tiere und deren Babys beobachtet und beim Melken zugeschaut werden.
  • Chillen auf riesigen Wasserkissen in der Sonne
  • Ein Gang durch das Bambuslabyrinth
  • Bestaunen seltener Vögel bestaunen
  • Ein Wettrennen mit den PädagogInnen durchs Heulabyrinth
  • Baden im Maisbad
  • Krabbeln durch dunkle Gänge und dabei so viel Angst bekommen, dass man doch das Handy nutzt, um nachzufragen, ob die Begleiter auch wirklich noch im Blick haben, dass man noch in dem „Ferkellabyrinth“ ist…
  • Fahren auf seltsamen Fahrzeugen zwischen Tiergehegen …

… und schließlich nach 6 Stunden Spiel und Spaß entspannt bei der Rückfahrt im Bus einschlafen….

So konnten wir doch eine irre gute Ferienfreizeit durchführen für unsere Paria Kids.

Kindergartenkinder sammeln Spenden für Paria Stiftung

Vielen Dank an die Kindergartenkinder für das Sammeln von Spenden! Gestern waren 6 der Kindergartenkinder aus dem Fröbelkindergarten in unserem Atelier zu Besuch und hatten eine Spende dabei.

Spende für Ausflüge von Paria-Kids

Die Pädagog*Innen Lara und „der liebe Max“, welche die Kinder begleiteten, hatten uns schon vor den Sommerferien eine satte Spende gebracht. Damals hatten die Kinder trotz starkem Regen ihren Spendenlauf zugunsten unserer Stiftung durchgezogen. Hier finden Sie den Beitrag dazu.

Nun brachten Jella, Thea, Fridolin, Mick, Floyd und Toni, stellvertretend für alle Fröbelkinder, nochmals 300 Euro zu uns. Die haben sie gesammelt, damit wir weitere Ausflüge mit Kindern machen können, die sonst vielleicht nicht so häufig in die Natur kommen.

Ausflug Naturgut Ophoven Anfang Juli

So konnten wir Ihnen schon Bilder von einem Ausflug zeigen konnten, den wir zu Beginn der Sommerferien dank ihrer Hilfe und ihrem Spendenlauf durchführen konnten.

 

Da waren wir im Naturgut Ophoven, wo wir bei strahlendem Sonnenschein den Garten genießen und am Bach spielen konnten. Nach ausgiebiger Bewegung stärkten wir uns an einem selbst zubereiteten Picknick, um anschließend mit neuem Elan noch die Ausstellung der „Energiestadt“ zu besuchen.

Hier gab es viele Dinge, die ausprobiert und bestaunt werden konnten. Insgesamt ein ganz runder Tag mit viel Spaß und viel Freude.

So schön war es dort – nun ist das Naturgut leider vom Hochwasser verwüstet und bittet auch um Spenden – mehr unter: https://naturgut-ophoven.de/.
Wir hoffen, es wird bald wieder aufgebaut.

Danke liebe Kinder aus dem Fröbelkindergarten in den Clouth-Werken für das Sammeln der Spende! Und danke euch auch für den netten Besuch, den ihr uns bereitet habt.

Workshop „Sicherheit von Kindern im Netz“ – Geräteeinstellungen und gefährliche Kontakte

Wieder stand bei der Paria Stiftung ein Video-Meeting zum Thema „Sicherheit von Kindern im Netz“ an und wurde von den Teilnehmenden gut angenommen. Während die Erwachsenen lauschten, malten die Kinder Bilder – dabei entstanden schöne Kunstwerke, wie diese von der Grundschülerin Rebecca:

Wertvolle Tipps und Hinweise für Technik-Einstellungen bei Geräten

Im Workshop ging es um aktuelle Daten der KIM-Studie (Kinder, Internet, Medien) sowie die Vorstellung der Webseite www.medien-kindersicher.de. Diese behandelt den technischen Kinder- und Jugendschutz.

Was kann man auf der Seite erfahren?

Keiner von uns quält sich gerne durch das Kleingedruckte bei Verträgen und Einstellungen, doch gerade das ist wichtig, um Endgeräte von Kindern sicher zu konfigurieren, damit die Gefahren im Netz minimiert werden.

Da hilft diese neue Seite, die gut bebildert und in verständlicher Sprache Unterstützung bietet. Einfach das Endgerät auswählen und dann Step-by-Step den Anweisungen folgen.

Fake News und Challenges

Daneben wurde von Mohammad Jami dargestellt, wie FakeNews benutzt werden, unsere Gesellschaft zu manipulieren und welche verschiedenen Motivationen dahinterstecken können.

Konul Hasanova hat in einem zweiten Teil über die Verbreitung gefährlicher Challenges und die Notwendigkeit des Austausches zwischen Eltern und Kindern berichtet. Mit Beispielen zeigte sie, wie Kinder zu lebensbedrohlichen Aktionen herausgefordert werden. Die Risiken scheinen dabei ausgeblendet.

Vielen Dank an die Referenten für den wertvollen Input!

Aktuelle Warnung in Köln

Zum Schluss befassten wir uns noch mit einer aktuellen Meldung der Polizei, vor dem Hintergrund des Tatverdachtes der sexuellen Anbahnung über digitale Medien eines 53-jährigen Kölners.

Hierzu ein Auszug aus einem Rundbrief (POL-K: 212202-3-K BAO Berg: Sexueller Missbrauch nach Kontaktanbahnung über Social Media-Plattformen aufgedeckt):

«Präventionsexperte Dirk Beerhenke vom Kriminalkommissariat Kriminalprävention und Opferschutz weiß, wie wichtig es ist, Kinder in der digitalen Welt zu sensibilisieren, sie zu begleiten und zu beschützen. Er rät Erwachsenen, sich mit den Kindern Chatverläufe von Messengern (z.B. Whatsapp), Videodiensten (z.B. Snapchat, Tic Toc) aber auch von Spieleanbietern anzusehen.

Gerade letztere bieten Chatmöglichkeiten, die von Tätern genutzt werden, um mit Kindern in Kontakt zu treten. All diese Anwendungen gibt es für Handys und Tablets, aber auch für Spielekonsolen aller Art. Selbst über Spielzeuge, wie mit dem Internet verbundene Puppen, können Fremde heutzutage Kontakt zu Kindern aufnehmen.

Ein- und Ausgänge von E-Mailkonten sowie Anruflisten sollten generell Gegenstand gemeinsamer Gespräche der Eltern mit ihren Kindern sein. Beerhenke rät: „Lassen Sie sich die Kontakte erklären. Wer ist das, der da mit ihrem Kind schreibt oder es vielleicht beschenkt?

Weitere Informationen zu „GEMEINSAM in die digitale Welt“ erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 0221 229-8655 oder per Mail an kriminalpraevention.koeln@polizei.nrw.de. (de)»

Kleine Gesten der Hilfsbereitschaft in Homeschooling-Zeiten

Alle leiden unter den Herausforderungen des Homeschooling – Eltern und Kinder sind teilweise überfordert. Wie toll, wenn man schnell und unbürokratisch Hilfe bekommt. So wie jetzt eine unserer Paria-Familien durch unseren langjährigen und verlässlichen Partner Flossbach von Storch.

Tolles Angebot

Nachdem eines unserer Paria-Kids große Angst vor dem Homeschooling hatte, lief eine unkomplizierte Hilfe durch unsere Freunde bei der Flossbach von Storch AG an. Dem 10jährigen Jungen, der mit seiner Mutter zusammenlebt, die nicht gut Deutsch spricht, konnte sofort eine Lernpartnerin zur Seite gestellt werden.

Frau Julia Biesel springt ein und hilft, wenn es Verständnisprobleme gibt und die Lehrkraft nicht zu erreichen ist.

Dankbar

Die Mutter bedankte sich jetzt sehr und sagt, dass sie es allein nicht geschafft hätte, ihr Kind so gut zu unterstützen. Sie bedankt sich ausdrücklich bei Frau Biesel und gibt weiter, dass auch ihr Sohn sehr zufrieden mit der Hilfe ist.

Die MitarbeiterInnen der Flossbach von Storch AG bieten unseren Kids weitere Hilfen an, wenn Sie benötigt werden. Wir freuen uns sehr über dieses soziale Engagement, dass die MitarbeiterInnen nun schon so viele Jahre zu Gunsten unserer Paria-Kids an den Tag legen!

Raus auf den Ponyhof – Besuch einiger Paria Kids in Langel

Am vergangenen Wochenende durften wir wieder mit einigen Kindern auf den Ponyhof in Langel, um an einem gut durchdachten tiergestütztem Projekt von Christiane Schilling teilzunehmen.

Die Paria Kids sind mit den Ponys in Langel unterwegs.

Große Vorfreude

Die Kinder, die das Angebot schon kennen lernen durften, warteten ganz aufgeregt auf unsere Pädagogin, die die Kinder vor der Haustür einsammelte, um gemeinsam zum Reithof zu fahren. So viel Lebendigkeit im Auto!

Dieses Mal konnten die Kinder noch mehr mit den Ponys, die sie schon kennengelernt hatten, arbeiten. Mit viel Eifer und Motivation machten sich die Paria Kids an das Pflegen, Putzen und Reiten. Auch das Spielen kam natürlich nicht zu kurz.

Und: Ein weiteres Highlight bescherte uns der Bauer, der es den technikbegeisterten Jungs ermöglichte, auf dem riesigen Traktor mitzufahren. Viel besser als jedes Online-Spiel!

Einmal mit dem großen Traktor fahren - für unsere Paria Kids ging der Wunsch in Erfüllung.

Ende gut, alle müd‘

Nach viel frischer Luft, Bewegung und Aufregung waren die Kinder so k.o., dass sie kaum mehr aufstehen wollten. Doch unsere Pädagogische Leitung kennt hierfür stets ein tolles Heilmittel: Ein Eis essen gehen. 😊

Kaputt, aber glücklich - Unsere Paria Kids am Ende des Tages.

Vielen lieben Dank an Christiane Schilling und ihre Ponyfreunden Köln-Nord e.V. in Langel für den tollen Tag. Wir freuen uns auf weitere schöne, gemeinsame Projekte!

Wenn Sie uns als Stiftung für Kinder und Jugendliche und deren Familien in Köln unterstützen möchten, dann freuen wir uns sehr, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen.

Ein tierisch schönes Wochenende für unsere Paria Kids auf dem Ponyhof

Wir hatten das große Glück, dass einige unserer Paria Kids am Wochenende an dem Ponyhof-Projekt „Bewegendes Miteinander“ teilnehmen durften. Organisiert wurde dieses von den Ponyfreunden Köln-Nord e.V. in Langel.

Dieses ganz spezielle Projekt für Kinder mit besonderem Förderbedarf wurde von Christiane Schilling initiiert. Sie möchte vor allem ein harmonisches Miteinander schaffen, in dem Kinder und Pferde Freude und Motivation beim Lernen haben, sich gegenseitig verstehen und so Vertrauen aufbauen.

Zum ersten Mal auf einem Pony

Die Kids hatten große Freude am Umgang mit ihren neuen Freunden Mäxchen und Simba.

Nach dem Putzen, Füttern und verschiedenen Übungen durften die Kinder sogar noch auf Simba ihre ersten Reiterfahrungen sammeln.

Ein großes DANKESCHÖN gilt Christiane Schilling, die wieder einmal bei der Umsetzung ihrer tollen Projekte an uns gedacht und einige Paria Kids eingeladen hat. Wir freuen uns auf weitere tolle Aktionen.

Jungfernfahrt mit unseren „Alles auf Freundschaft“-Kajaks

Was haben wir uns über die Kajaks gefreut, die wir Anfang des Jahres im Rahmen der Fernsehsendung „Alles auf Freundschaft“ geschenkt bekommen haben – nun konnten sie endlich auf Jungfernfahrt gehen. Die Saison auf dem Wasser ist erröffnet!

Mit unseren Ehrenamtler/innen auf Kajak-Tour

Testlauf mit unseren Ehrenamtler/innen

Mit sechs unserer Freunde der Paria Stiftung trafen wir uns in Woffelsbach am Rursee. Die Kajak-Tour sollte auch ein Dankeschön sein, denn die sechs stillen „Helfer“ haben uns in den vergangenen Jahren immer wieder bei Bedarf unterstützt:

Hier ein Fahrdienst, dort das Charity-Basteln auf dem Weihnachtsmarkt oder die Betreuung von Kleinkindern, damit die Mütter in Ruhe an einem Beratungsgespräch teilnehmen konnten.

Diese und noch viele andere Formen der „Hilfe im Verborgenen“ erleichtert uns unsere Arbeit mit den Familien sehr.

Es war ein schöner Tag mit Picknick und sportlichen Aktivitäten. Am Ende des Tages – zurück am Ausgangspunkt – erhielten die Boote allesamt die Note „sehr gut“! So können sie nun nach erfolgreichem Testlauf auch in unsere Gruppenarbeiten mit den Familien einfließen.

"Alles auf Freundschaft"-Kajaks haben Jungfernfahrt grandios gemeistert.

Rettungswesten gesucht!

Bevor wir unsere Paria-Kids an Bord lassen, muss jedoch noch sichergestellt sein, dass alle Sicherheitsvorkehrungen stimmen. Deswegen sind wir jetzt noch auf der Suche nach (günstigen) Schwimm-/Rettungswesten.

Also: Wenn im Keller oder in der Garage noch die eine oder andere Schwimmweste ein einsames Dasein fristet, dann meldet euch doch bei uns. Wir holen sie gerne ab und nutzen sie für die Paria-Kinder. Vielen lieben Dank!

Natur erleben für unsere Stadtkinder – Auf dem Baumwipfelpfad in Waldbröl

Ziemlich früh ging es los – noch mit Müdigkeit in den Knochen stiegen unsere Paria Kids in den Zug Richtung Baumwipfelpfad Waldbröl. Dabei wurde jede Möglichkeit zum Ausruhen genutzt.

Über den Wipfeln

Der Baumwipfelpfad liegt im Erlebnispark Panarbora in Waldbröl und bietet den längsten Pfad zwischen den Baumkronen in ganz Nordrhein-Westfalen. Ganz schön hoch und ganz schön windig. Aber: man bekommt eine ganz neue Perspektive.

Bevor wir starten konnten, durften die Kinder sich aber erst einmal beim Kickern und Spielen auf dem Spielplatz austoben – da wich auch die letzte Müdigkeit aus den Gliedern.
Der Wind pfiff uns gut um die Nase – so konnten wir hoch oben miterleben, wie viel Bewegung in den Baumkronen steckt. Auf großen Tafeln und durch verschiedene Spiele wird hier oben Wissen zu Fauna und Flora vermittelt.

Mit Sinnen erkunden

Nach dem Rundgang hoch oben und einer kleinen Pause mit „Chillen“, erkunden wir noch den Sinnespfad. Durch Bambus über Baumstümpfe zu einer Bambusorgel, die zum Klingen gebracht wird. Hier können die Paria-Kids noch einiges ausprobieren, bevor wir uns auf die Rückfahrt machen.

Immer wieder ist es schön zu erleben, dass die Kinder sehr viel Interesse zeigen, eben auch abseits von Handy und Co. Mit unseren Angeboten eröffnen wir ihnen neue Blickwinkel.

Herzlichen Dank

… an das RTL-Mitarbeiterprojekt, das durch seine finanzielle Unterstützung den Ausflug ermöglicht hat.

Möchten Sie uns gerne dabei unterstützen? Dann freuen wir uns auf den Kontakt.