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Vergnügte Ferienfreizeit in Duderstadt

Was für eine Aufregung – Ferienfreizeit im Tabaluga-Haus in Duderstadt. Unsere Paria-Pänz und ihre Familien freuen sich riesig, dass sie mit der Paria Stiftung hier Urlaub machen können.

Gleich nach der Ankunft erkundeten die Kinder all die Möglichkeiten des Spielens und kreativen Entdeckens im Haus, während die Mütter noch mit dem Auspacken beschäftigt waren.

Wir freuen uns sehr, dass wir wieder die Möglichkeit haben, Kindern und Eltern diese Auszeit zu ermöglichen. Danke auch an die Leitung des Tabaluga-Hauses, Hans Günther Näder für den freundlichen Empfang. Es wird eine schöne Ferienfreizeit in Duderstadt für alle werden!

Paria-Ausflug mit Hindernis

Ein Paria-Ausflug ist immer wieder für alle Paria-Pänz und ihre Familien. Auch Ausflugsziele, die sie schon kennen, werden gerne wieder angesteuert.

So ist ein Tagesausflug mit der Regionalbahn in die Eifel immer ein Garant für Zufriedenheit bei Eltern und Kindern, weil hier – mit ein paar einfachen Mitteln – direkt ein wahres Urlaubsgefühl entstehen kann. Deswegen packten wir einige Familien ein, die mal dringend einen Ortswechsel gebrauchen konnten, und machten uns auf den Weg.

Paria-Ausflug nach Nettersheim

S.O.S. – das Essen ist weg

Schon zu Beginn gestaltete sich unsere Tagesreise spannend. Denn: Nachdem wir aus dem Deutzer Bahnhof ausfuhren, zeigte ein Kind aus dem Fenster und rief zu unserem Mitarbeiter der Paria Stiftung: „Schau mal! Der kleine Wagen da draußen auf dem Bahnsteig sieht genauso aus wie der, den du dabei hattest!“

Viele Kinder und ein Verpflegungswagen – wenn da die Aufmerksamkeit darauf liegt, dass alle Paria-Pänz auch wirklich im Zug sitzen, kann schon mal das ein oder andere vergessen werden. Doch: Ohne Verpflegungswagen ist so ein Ausflug nur halb so schön.

Die Polizei, dein Freund und Helfer

Ein Anruf bei der Polizei war hilfreich, zumal in heutigen Zeiten ein stehengelassener Gegenstand schnell zu einem Bombenalarm führen kann. Die Polizei leitete die Information schnell weiter und der DB-Sicherheitsdienst übernahm den Fall „Verpflegung sichern“. Nur wie kamen Würstchen, Salat und Brot jetzt wieder zur Ausflugsgruppe. Unser ganz persönlicher Paria-Notdienst holte das gute „Zeug“ ab und brachte es uns in die Eifel. So musste keiner von uns Hunger leiden.

Nett in Nettersheim

Die Zeit bis zum nachgereichten Picknick wurde mit ausgiebigen Spielen und einem kleinen Museumsbesuch genutzt. Im Eifelhaus erfuhren die Kinder einiges über die Natur der Umgebung und auch zu den Römern, die hier viele Spuren hinterlassen haben – sehr kindgerecht gestaltet. Mit viel Spiel zum Thema, einer Duftorgel und tollen weiteren Dingen zum Ausprobieren konnten die Kinder für die Themen begeistert werden.

Danach wusste auch der 8-jährige Ibrahim wer die Römer waren. Denn: Zuvor hatte er vermutet, dass es die sehr behaarten Menschen seien – „Naa die, die halt so ähnlich wie Affen aussehen!“ Wen er wohl meinte? 😉

Nach gegrillten Würstchen, Salaten und köstlichen, internationalen Leckereien zogen wir auf den Wanderweg. Mehrere Stationen zum Lernen und Staunen bietet der Löwenzahn-Erlebnispfad und wenngleich er auch nur 5,5 Kilometer lang ist, reicht es für manche „Stadtkinder“, um abends müde ins Bett zu sinken.

Spaß ohne Handy

Wir freuen uns jedes Mal, dass die Kinder so viel Freude bei den Ausflügen haben und ganz ohne mobile Spiele, Chats oder Apps auskommen. Denn: Hier gab es viel zu viel in der realen Welt zu erleben – zu sehen, riechen, schmecken und fühlen. Und bestimmt bleibt davon sehr viel hängen.

Wissenswertes lernen die Paria-Kids in der realen Welt

So weiß jetzt auch die 11jährige Selma was ein Naturschutzgebiet ist und warum manche Menschen Insektenhotels in ihre Gärten platzieren…

 

Besuch aus Schweden! Ein Wiedersehen mit ehemaligen Paria-Kids

Seit vielen Jahren begleiten wir von der Paria-Stiftung Kinder in sehr schwierigen Lebenssituationen. Wir lernen die Kinder und Jugendlichen aus Köln in dieser Zeit sehr gut kennen und unterstützen sie über mehrere Jahre, denn die Narben auf ihren kindlichen Seelen heilen nur langsam.

In dieser langen Zeit gemeinsamer Aktivitäten wachsen uns die Kinder natürlich sehr ans Herz und so freuen wir uns immer, wenn wir sie auch nach ihrer aktiven Zeit bei der Paria-Stiftung nicht ganz aus den Augen verlieren.

Glückliches Wiedersehen mit ehemaligen Paria-Kids

Den weiten Weg aus Schweden

Und so haben wir uns sehr darüber gefreut, dass sich ein Geschwisterpaar, das mit der Mutter nach Schweden gezogen ist um dort ein neues, besseres Leben zu beginnen, in ihren Sommerferien an uns erinnert und einen Besuch bei der Paria Stiftung eingeplant hat.

Groß sind sie inzwischen! Ja, aus dem Jungen ist schon fast ein erwachsener Mann geworden: Aufgeschlossen, höflich und neugierig auf das Leben. Und das kleine Kindergartenmädchen ist jetzt eine Schülerin, die mittlerweile drei Sprachen fließend spricht.

Ausflug mit Paria-Kids ins StadionbadGemeinsam mit anderen „alten Bekannten“ und neuen Paria-Kids konnten wir einen kleinen Ausflug ins Stadionbad unternehmen. Ein wunderbarer Austausch für die Kinder und Jugendlichen untereinander und mit uns als ihren Betreuern. Das macht uns sehr dankbar für die Arbeit, die wir hier leisten.

Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei unterstützen können, Kinder und Jugendliche in Köln, die in schwierigen Lebenssituationen sind, zu begleiten. Kontaktieren Sie uns gerne – wir präsentieren Ihnen Möglichkeiten eines Sponsorships für unsere Paria-Kids.

 

Zeltfreizeit – Ein Fahrrad-Ausflug für unsere Paria-Kids und -Teens

Eines unserer Schwerpunktthemen ist es, Kindern und Jugendlichen aus Köln, die in schwierigen Umständen leben, eine Auszeit von ihrem Alltag zu ermöglichen, wie hier bei der Zeltfreizeit. Hier freuen wir uns, wenn wir durch die Unterstützung anderer, Ausflüge mit erfahrenen Pädagogen organisieren können. Diese Mal konnten wir mit den Paria-Kids dank „wir helfen“ sogar eine mehrtätige Tour machen. Und so war’s:

Mit Bahn und Fahrrad an den See

Mit einigen unserer Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 15 Jahre fuhren wir mit der Regionalbahn vom Kölner Hauptbahnhof nach Blankenheim. Hier hieß es: in den Sattel, denn wir schwangen uns auf das Fahrrad. Ziel: ein nicht weit entfernter Campingplatz in der Eifel.

 

Pannen, Pech und trotzdem Spaß

Wir kamen nicht sehr weit, denn:  Ein Hinterreifen war platt. So gut, dass wir unseren Pädagogen Markus dabei hatten. Er hat bereits sehr viel Erfahrung in der Durchführung von Fahrrad-Freizeiten mit Kindern. Dabei hat er mit einer Kleingruppe sogar schon die Alpen überquert. Deswegen: ein platter Reifen – kein Problem. Schnell geflickt und dabei noch das Wissen weitergegeben. Weiter geht’s! Doch nach 10 Kilometern das nächste Pech: Diesmal leckte der Himmel  – ein wahrer Platzregen zeigte uns, dass die Natur nicht zu 100 Prozent berechenbar ist, denn am Morgen hieß es noch, dass uns strahlender Sonnenschein begleiten würde. Doch nach Regen folgt bekanntlich Sonnenschein – der war bei unserer Ankunft am Campingplatz auch wieder da, so nutzten wir die Chance, nach dem Aufbau der Zelte auf der „Biker-Wiese“ schnell in den Freilinger See zu steigen.

Darauf hatten wir uns soooo gefreut! Und es war sooooo kalt – dennoch erfrischend für einige der „unerschrockenen“ Paria-Kids. Danach rasch unter die warme Dusche gehüpft und was leckeres gegessen, kuschelten sich die Kinder relativ früh in ihre Zelte. Für einige war es die allererste Übernachtung in einem Zelt. Aufregung, frische Luft und Bewegung in der Natur taten ihr übriges – es wurde schnell sehr ruhig.

Auf dem Ahr-Rad-Weg unterwegs

Fleißig treten bis zum Campingplatz - Paria-Ausflug in die Eifel.Die Etappe des nächsten Tages sollte ca. 37 km lang sein und alte Fahrrad-Hasen sagten uns: Es geht fast nur bergab!!! Mit Letzteren reden wir nicht mehr (Scherz!), denn mit dem Campinggepäck kam es einigen Kindern vor, wie eine Fahrt durch die „Alpen“. Und tatsächlich: Am Ende des Tages waren aus den avisierten 37 km ganze 53 km geworden. Unser Sportpädagoge war stolz auf alle und diese reife Leistung. Gerade das jüngste Kind kämpfte sich durch und motivierte sich selbst. Respekt! Aber auch die älteren Kids kamen hier und dort an ihre Grenzen und so machten wir immer mal wieder eine ausgiebige Pause, betrachteten die Natur und führten schöne Gespräche.

Und anders als in Köln – hier gab es nicht an jeder Ecke einen Kiosk. Woher jetzt ein Eis bekommen? Die Dorf-Bäckerei hatte zum Glück nicht nur Brötchen, sondern auch „Gefrorenes“ – das schöne Landleben.

Um 19Uhr erreichten wir den zweiten Zeltplatz, den Campingplatz Sahrbachtal. Hier konnten die Kinder nach einem gemütlichen Grillabend am Bach spielen und lernten schnell andere Teenies kennen. Doch auch an diesem Tag wollten die müden Beine der meisten früh in den Schlafsack kriechen. Ausgepowert aber glücklich, und leichter ums Herz.

Am dritten Tag ging es dann wieder zurück: Erst ein Stückchen mit der Bahn und dann auf dem Rhein-Radweg zurück nach Kölle, wo die Eltern ihre Kinder wieder in Empfang nehmen konnten.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei „wir helfen“ bedanken, einer Aktion des Kölner Stadtanzeigers, die diese kleine Zeltfreizeit im Rahmen eines Projektes erst ermöglichte.

Ein ganz besonderer Fußballtag für unsere Paria Pänz

Was für ein Erlebnis: Unsere Paria Kids hatten bei ihrem Fußballtag die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung im RheinEnergieSTADION zu trainieren.

Besonderer Fußballtag der Paria Pänz mit Fußball-Stars

Paria Pänz treffen Fußball-Stars

Unsere Gruppenkinder konnten ihr Glück kaum fassen: Fußballlegende Toni Schuhmacher, Weltmeisterin Sonja Fuss, TV Moderatorin Shary Reeves und die beiden FC Spielerinnen Meike Meßmer und Kristina Hild hautnah. Die Profi-Kicker zeigten unseren Kindern nicht nur einiges am Ball, sondern spielten auch gemeinsam mit ihnen im Anschluss ein Turnier.

Doch bevor es auf den heiligen Rasen ging, durften unsere Paria Kids zunächst das Stadion besichtigen und schauen, wo sich an Spieltagen die Profis umziehen. Auch wo die Presse sich tummelt und die Fans ihre Mannschaft anfeuern, wurde genau „unter die Lupe“ genommen.

Paria Pänz zu Besuch im Rheinenergie-Stadion

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Tugba Tekkal von hawar.help und Ihrem Team für ein unvergessliches Erlebnis und freuen uns auf weitere tolle gemeinsame Aktionen .

Paria Stiftung sagt DANKE für den tollen Fußballtag ihrer Paria Pänz

Mutter-Kind-Ausflug zum Glessener Mühlenhof dank Flossbach von Storch AG

Zehn Frauen, 20 Kinder aus unsere Gruppen der Paria Stiftung – so viele Gäste luden die Mitarbeiter der Flossbach von Storch AG auf den Glessener Mühlenhof ein. Ein Tag voll bunter Erlebnisse und Erfahrungen.

Bauernhof nah erleben

Mit dem Reisebus ging es vom Kölner Hauptbahnhof für unsere Paria Kids und ihre Mütter Richtung Glessen. Dort erwartete uns auf dem Erlebnisbauernhof Glessener Mühlenhof ein tolles Programm. Nachdem wir eine Führung über den Hof bekommen hatten und die dort lebenden Tiere kennen lernen durften ging es ins Backhaus.

Kinder werden Bäckermeister

Hier übernahmen die Männer – die zwei Mitarbeiter Hans und Rene der Flossbach von Storch AG – und Kinder die Führung. Heute durften die Mütter mal entspannt in der Sonne sitzen und sich darauf freuen, bekocht zu werden.

Die Kinder kneteten derweil im Backhaus den Teig, den sie anschließend zur Pizza formten und mit allerlei leckeren Dingen belegten. Ab in den Ofen und zuschauen, wie lecker das eigene Gericht wurde! An einer langen Tafel wurde in der Spielscheune gemeinsam das Essen eingenommen. Manchen Kindern fiel das Sitzenbleiben dabei wirklich schwer, denn direkt nebenan wartete das Heu-Labyrinth mit Rutschen und Verstecken und lockte die Kinder.

Toben, Spaß haben, Kind sein

Auch der Fuhrpark auf dem Hof hatte einige Anziehungskraft. Schnell wurden die Tretautos aus der Garage geholt und ein wildes Rennen entstand unter den Kindern. Dann ging es auf den Wackel- und Balancier-Parkour. Hier hatten auch die Mütter ihren Spaß. Und wem es dann noch langweilig wurde, der konnte an Helens Kreativprogramm teilnehmen. Die Mitarbeiterin der Flossbach von Storch AG bastelte mit den Kindern und nahm sich viel Zeit für sie. Viele schöne Gespräche entstanden am Tisch, während Kinder und Mütter malten und zeichneten.

Wir von der Paria Stiftung haben uns auch sehr über die neue Mitarbeiterin bei der Flossbach von Storch AG gefreut: Susi begleitete die gemeinsame Aktion gleich mit ihren Söhnen. Schade ist, das Hans heute zum letzten Mal dabei war. Er ändert seinen Wirkungskreis und wir wünschen ihm ganz viel Spaß beim neuen Tun.

Wir bilden Net-Piloten aus – Jugendliche, Eltern, Pädagogen aufgepasst!

Das Thema Online-Sucht liegt uns bei der Paria Stiftung am Herzen. Hierzu bieten wir unterschiedliche Programme an. Nun bilden wir auch Net-Piloten aus!

Mediensucht-Präventionsangebot für Jugendliche, Familien und Pädagogen

Seit kurzem sind unsere Mitarbeiter bei der Paria Stiftung von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung  (BzgA) in einem weiteren Gebiet ausgebildet. So dürfen wir nun offiziell Multiplikatoren und Jugendliche darin schulen, im Rahmen eines Peer-Projektes Jüngere für einen gesunden Weg zur digitalen Balance zu begeistern. Wir sind auch ganz schön begeistert davon!

Die Ausbildungsmodule sind insbesondere für Kinder und Jugendliche ab der 5. Klasse geeignet und das Konzept kann sowohl in Schulen als auch in Jugendeinrichtungen sinnvoll eingesetzt werden.

Was machen wir genau – dies sind die Inhalte der Ausbildung zu Net-Piloten:

  • Hintergrundwissen zu Sucht und Medienabhängigkeit
  • Didaktische Konzepte zur Ausbildung der jugendlichen Net-Piloten
  • Kommunikationstraining und Präsentationstechniken
  • Teambildende und selbsterfahrungsbezogene Elemente im Rahmen von erlebnispädagogischen Einheiten
  • Reflexion eigener Haltungen zum Thema Mediennutzung

Wer an seiner Schule oder Einrichtung Interesse an der 16-stündigen Multiplikatoren-Schulung hat, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen!

Auch Eltern können an Schulungen teilnehmen. Einfach eine E-Mail an die Paria Stiftung schicken. Sobald 10 Teilnehmer zusammenkommen, startet ein neuer Elternkurs.

Neues Angebot der Paria Stiftung für jugendliche Mobbing-Opfer

Gerade dachte man noch, Mobbing sei ein Problem der anderen … und ZACK!!! … trifft es einen
selbst. Wie aus dem heiteren Nichts! Eben noch geschätztes Mitglied einer Gruppe und nun
Zielscheibe für Spott, Hohn und Gemeinheiten von einem oder vielen. Dabei sind Herkunft,
Bildung, Aussehen oder sonstige Merkmale völlig egal. Mobbing kann einfach Jeden treffen!

Wieder Spaß und Selbstvertrauen finden

Gefördert von „wir helfen e.V.“ bieten wir von der Paria Stiftung zukünftig ein bis zwei Mal im Monat Freizeitaktivitäten gemobbte Teenager. Mehr zu dem neuen Angebot erfahren Sie auf der Projektseite Gruppenangebot für jugendliche Mobbing-Opfer.

Gemobbt – wir unterstützen

Wer selbst Opfer von Mobbing geworden ist oder jemanden kennt, der gemobbt wurde, kann sich jederzeit bei uns melden. Wir helfen weiter:

Gaby Schauenburg – Pädagogische Leitung
Paria Stiftung
Andernacher Straße 3
50968 Köln
mobil 0176 50 741 621
info@paria-stiftung.de

 

 

Paria Stiftung freut sich über kostenfreie Beratung der Naturheilpraxis ohne Grenzen

In dieser Woche war die Paria Stiftung zur Eröffnungsfeier der Naturheilpraxis ohne Grenzen im Kölner Kunibertviertel eingeladen. Ein tolles Konzept!

Kostenlose naturheilkundliche & psychologische Sprechstunde

Alleinerziehende Mütter, Väter und ihre Kinder in schwierigen Lebenssituationen werden von der Paria Stiftung unterstützt. Nun gibt es ein weiteres Angebot in Köln, um auch Menschen, die es sich sonst nicht leisten können, naturheilkundliche Therapien ermöglichen zu können.

Wir freuen uns sehr, wenn schon bald die ersten unserer Alleinerziehenden hiervon profitieren können und wünschen allen Therapeuten einen guten Start.

Mehr Informationen finden Sie unter www.naturheilpraxis-ohne-grenzen.de

Von Beachvolleyball bis Boxen – Paria Kids aktiv

Auch am letzten Tag des Ferienprogramms, das die Paria Stiftung auf Einladung des FC Köln Sportinternats anbieten konnte, ging es sehr sportlich zu!

Strand-Feeling

Beachvolleyball für die Kinder der Paria Stiftung

Schon morgens konnten die Paria Kids sich am Beach tummeln. Okay, ein Strand ohne Meer, aber dafür mit Volleyballnetzen.

Mannschaftssport macht Spaß und man sitzt nicht alleine vor dem Rechner und chattet nur mit virtuellen Freunden.

Boxen ist nichts für „Weicheier“

Ran an den Boxsack beim Training der Paria-KidsNach der Mittagspause, die die Kinder zum Verschnaufen genutzt haben, ging es richtig zur Sache. Der Bundestrainer nahm unsere Paria-Kids im Bundesstützpunkt Boxen hart ran.

13:45 Uhr Trainingsstart, 13:46 Uhr – die ersten 20 Strafstrecksprünge sind für alle fällig: Disziplinlosigkeit wird hier nicht geduldet! Eines der Kinder raunt: „Boah, das ist der Hammer – hier komme ich nie wieder hin …“

Ob Lachen, Quatschen, Petzen oder Unkonzentriertheit – dem Trainer entgeht nichts und es werden noch so einige Liegestütze fällig, während die anderen die Boxhaltung und Beinarbeit üben.

Doch am Ende des Tages waren alle megastolz auf die eigene Leistung und richtig ausgepowert. Vielen lieben Dank noch einmal an das FC-Sportinternat, die diese tolle Erfahrung für unsere Kinder bei der Paria Stiftung möglich gemacht hat. Ein super Team!

Stolz auf das vollzogene Boxtraining - die Kinder der Paria Stiftung!